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1. Allgemeines
Der Hans Marseille Verlag veröffentlicht in seinen Zeitschriften Originalarbeiten, Übersichten, Kasuistiken, Kurzbewertungen, Editorials, Kommentare, Umfragen, Referate, Fragen/Antworten, Leserbriefe und Buchbesprechungen.
Die eingereichten Manuskripte dürfen weder publiziert noch gleichzeitig bei einer anderen Zeitschrift zur Veröffentlichung eingereicht worden sein.
Alle wissenschaftlichen Beiträge werden von der Schriftleitung oder extern (peer review) begutachtet.
Mit Annahme des Manuskripts geht das Copyright an den Verlag über.
Die Beiträge werden redaktionell bearbeitet. Der Verlag behält sich vor, Leserzuschriften auch gekürzt zu veröffentlichen und zu einzelnen Artikeln Kommentare anzufordern.
2. Manuskripte
Organisation des Manuskripts
Das Manuskript sollte nach folgendem Schema geordnet sein:
- Titelseite: Titel der Arbeit in Deutsch und Englisch
(ohne Abkürzungen); mit kompletten Vornamen und
Namen aller Autoren, mit deren akademischem Grad
und Arbeitsadresse.
- Name und vollständige Anschrift des federführenden
Autors mit Telefon- und Faxnummer sowie
ggf. der e-mail-Adresse.
- Deutsche und englische Zusammenfassung
- 35 deutsche und englische Schlüsselwörter, die
möglichst der »Medical Subjects Heading List (MeSh)«
des Index Medicus entnommen sein sollen.
Zugriff auf die MeSh-Liste unter
http://www.nlm.nih.gov.
- Text
- Literaturhinweise
- Tabellen
- Abbildungen
Manuskriptaufbau
Die Arbeit soll gut lesbar und durch Zwischenüberschriften übersichtlich
gegliedert sein.
Theoretische Abhandlungen sollen auf die praktische Umsetzung des Wissens
ausgerichtet sein.
Generelle Hinweise zur Abfassung von Manuskripten können den
»Uniform Requirements for Manuscripts Submitted
to Biomedical Journals«
(vormals Vancouver-Richtlinien), veröffentlicht in
N Engl J Med 1997; 336: 309-315, bzw. dem Internet unter
http://www.wame.org/
entnommen werden.
Originalarbeiten sollen folgendermaßen gegliedert sein: Einführung,
Methode, Ergebnisse, Diskussion, Konsequenzen für die Praxis.
Übersichten sollen den derzeitigen Erkenntnisstand zu einer
bestimmten diagnostischen oder therapeutischen Fragestellung wiedergeben.
Die Strukturierung hat sich dabei nach inhaltlichen Gesichtspunkten zu
richten.
Kasuistiken sollen aktuelle differentialdiagnostische oder therapeutische
Gesichtspunkte ansprechen. Es soll dabei deutlich herausgearbeitet werden,
welcher neue Aspekt dem derzeitigen Wissensstand hinzugefügt wird.
Kurzbewertungen von Arzneistoffen sollen nach folgendem Schema
aufgebaut sein: Einführung, Zusammensetzung, Eigenschaften, Pharmakologie,
Indikationen, Dosierung, Anwendungsbeschränkungen, unerwünschte
Wirkungen, Wechselwirkungen, sonstige Hinweise, Kosten, Stellenwert.
Kurzbewertungen von Therapieverfahren können in Anlehnung
an folgendes Schema gestaltet werden: Einführung, Indikation, Wirksamkeitsnachweis,
unerwünschte Wirkungen, Anwendungsbeschränkungen, Stellenwert.
Form und Umfang
Neue Rechtschreibung nach Duden,
Wörterbuch medizinischer Fachausdrücke.
Manuskriptformat: 1½-zeiliger Abstand mit mindestens 2,5 cm
breiten seitlichen Rändern; einseitig im Format DIN-A4; Schriftgrad
12 Punkt.
Der Umfang von Original- und Übersichtsarbeiten sollte etwa 8, der
von Kasuistiken und Kurzbewertungen etwa 46
Manuskriptseiten (ohne Tabellen und Abbildungen) betragen.
Zusammenfassung
Die Zusammenfassung soll in möglichst kurzer Form
(max. 20 Manuskriptzeilen bzw. 200 Wörter) auf die wichtigsten Aussagen
der Arbeit hinweisen und folgend strukturiert sein: Hintergrund, Patienten
und Methode, Ergebnisse,
Schlussfolgerungen für die Praxis.
Tabellen
Tabellen sollen gesondert vom Text ausgedruckt werden und fortlaufend
mit arabischen Ziffern nummeriert sein; kurze Legenden werden erbeten.
Abbildungen
Abbildungen (besonders farbige) sind sehr erwünscht. Den Autoren
entstehen durch farbige Abbildungen keine Kosten.
Fotografien, Röntgenbilder, Sonogramme, Computertomographien, Zeichnungen,
Ekg-Streifen u. ä. sind als Originale (Farbbilder als Dias) in reproduktionsfähiger
Form erbeten. Sie sind zu trennen, fortlaufend arabisch zu nummerieren
und mit Abbildungslegenden auf einem gesonderten Blatt zu versehen.
Die Autoren sind dafür verantwortlich, dass die Wiedergabe
von Abbildungen, auf denen Patienten erkennbar sind, von den Dargestellten
bzw. deren gesetzlichen Vertretern genehmigt wurde.
Literaturverzeichnis
Die Gestaltung des Literaturverzeichnisses soll den
»Uniform Requirements« entsprechen.
Im Literaturverzeichnis dürfen nur die im Text zitierten Arbeiten
angeführt werden. Die einzelnen Literaturzitate werden fortlaufend,
gemäß der Reihenfolge im Text (nicht alphabetisch), nummeriert
[(1), (2) usw.] und im Literaturverzeichnis aufgelistet.
Die Anzahl der Referenzen sollte unter besonderer Berücksichtigung
aktueller sowie leicht zugänglicher Arbeiten bei Originalbeiträgen
und Übersichten nicht mehr als 30, bei Kasuistiken und Kurzbewertungen
nicht mehr als 10 betragen.
Kürzen Sie bitte die Titel der Zeitschriften entsprechend den Richtlinien
des Index Medicus ab.
Bei Arbeiten mit bis zu 3 Autoren werden alle Autoren angeführt.
Bei Arbeiten mit mehr als 3 Autoren wird jeweils nur der Erstautor, gefolgt
von »et al.«, angegeben.
Bitte, beachten Sie auch die korrekte Reihenfolge von Erscheinungsjahr,
Band und Seitenangabe.
Beispiele für Zeitschriftenbeiträge:
Brabant G, Mönig H, Ziegler A. Adipositas. internist prax 1999; 39: 745-754.
Blum A, et al. Lack of evidence of treating Helicopter pylori infection in patients with nonulcer dyspepsia. N Engl J Med 1998; 339: 1875-1881.
Beispiel für Bücher:
Rupp KD, Holzgreve A. Rektumkarzinom. Diagnostik und chirurgische Therapie. München: Marseille; 1998.
Beispiele für Beiträge, die in Büchern erschienen sind:
Willweber-Strumpf A. Mißbrauch, Abhängigkeit. In: Zenz M, Jurna I, Hrsg. Lehrbuch der Schmerztherapie. 2. Aufl. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft; 1993. S. 513-520.
Phillips SJ, Whisnant JP. Hypertension and stroke. In: Laragh JH, Brenner BM, editors. Hypertension: pathophysiology, diagnosis, and management. 2nd ed. New York: Raven Press; 1995. p. 465-478.
Beispiel für elektronisch erstellte Beiträge:
Hildebrand A, Löwe J. Gemeinsame Bekanntmachung des Bundesinstituts für Arzneimittel und des Paul-Ehrlich-Institutes über die Zulassung und Registrierung von Humanarzneimitteln vom 14. 1. 1999. Verfügbar unter:
URL: http//www.pei.de/banz/99/24.htm
3. Manuskripteinsendungen
Bitte senden Sie Ihr Manuskript in zweifacher Ausfertigung
mit den Abbildungen an:
Arzneimittel-, Therapie-Kritik & Medizin und Umwelt;
chirurgische praxis; gynäkologische praxis;
internistische praxis; pädiatrische praxis; tägliche praxis
Hans Marseille Verlag GmbH
Postfach 22 13 41
D-80503 München
Telefon: +49 (0) 89-22 79 88
Telefax: +49 (0) 89-290 46 43
Nach Annahme Ihrer Arbeit können Sie uns diese auf folgenden
Datenträgern übersenden: Diskette, Zip-Diskette, CD-R und
CD-RW, MO 5,25.
Vermerken Sie Betriebssystem, Programm und Version, und speichern Sie die Abbildungen als gesonderte *.tif-Dateien
mit einer Auflösung von 300 dpi in der Größe von mindestens
9 x 13 cm.
4. Autorenexemplare
Den Autoren von Originalarbeiten und Übersichten stehen
1 Belegexemplar und 100 Sonderdrucke zu.
5. Rückfragen
Für weitere Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Hans Marseille Verlag GmbH
Herstellungsbüro Wien
Sieveringer Straße 144/3/1
A-1192 Wien; Postfach 72
Telefon: +43 (0) 1-440 63 08 0
Telefax: +43 (0) 1-440 63 08 18
e-mail: office@marseille-verlag.com
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